Von Strand zu Strand

Mit besserem Wetter als in der Woche zuvor starten wir am Samstag nach Buncrana. In dem kleinen Städtchen stocken wir zunächst unsere Vorräte auf und tanken (zum Glück wieder in Euro!), doch bevor wir uns den nächsten Land-Zipfel vornehmen, fahren wir noch ein kurzes Stück durch unübersichtliches Farmland zum Grianán of Aileach. Hoch über dem Umland thront das Rund-Fort, von dem man einfach einen grandiosen Ausblick hat. Zum Glück stimmt auch das Wetter, denn kurz nach uns rollt eine ganze Hochzeitsgesellschaft an, um ein paar schöne Bilder zu schießen. Sie hätten heute wohl keine bessere Location wählen können.

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Richtungswechsel

Nach Belfast geht es für uns einmal mehr weiter Richtung Norden. Den Küstenabschnitt, den wir am Sonntag befahren, haben wir richtig ins Herz geschlossen. Bucht reiht sich an Bucht und dazwischen ragen die Berge bis ins Meer.

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Während der letzten Eiszeit haben hier mehrere Gletscher ihre Spuren in den Fels gefräst und atemberaubende Täler hinterlassen. Ein besonders schönes soll der Glenariff sein, doch die Straße, die das Tal entlang führt, ist leider wegen Bauarbeiten von beiden Seiten geschlossen. Schade!

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Aus Metern werden Meilen (mit Bildern)

Seit dem letzten Beitrag ist viel geschehen, umso ärgerlicher, dass wir im Moment so selten Internet haben.

Am Samstag fahren wir, wie geplant, zum Brú na Boinne, dem Besucherzentrum für Newgrange. Dort gibt es zwei große Ganggräber zu sehen, also in etwa künstliche Hügel, durch die ein oder mehrere Gänge zu einer zentralen Kammer führen. Die Fundstellen in diesem Gebiet gehören zum UNESCO Weltkulturerbe und sind dementsprechend eher auf Massen von Touristen ausgelegt. Uns stört das heute nicht, wir sind viel eher beeindruckt von den Baufertigkeiten der Menschen aus dem neolithischen Zeitalter. So sind zum Beispiel die Dachsteine der Hauptkammer in Newgrange so exakt gesetzt, dass bis heute kein Wasser eindringt.

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Knowth, das größere der beiden offenen Ganggräber

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Aus Metern werden Meilen (ohne Bilder)

Seit dem letzten Beitrag ist viel geschehen, umso ärgerlicher, dass wir im Moment so selten Internet haben. Aus diesem Anlass ist der Beitrag auch zunächst ohne Bilder 😉

Am Samstag fahren wir, wie geplant, zum Brú na Boinne, dem Besucherzentrum für Newgrange. Dort gibt es zwei große Ganggräber zu sehen, also in etwa künstliche Hügel, durch die ein oder mehrere Gänge zu einer zentralen Kammer führen. Die Fundstellen in diesem Gebiet gehören zum UNESCO Weltkulturerbe und sind dementsprechend eher auf Massen von Touristen ausgelegt. Uns stört das heute nicht, wir sind viel eher beeindruckt von den Baufertigkeiten der Menschen aus dem neolithischen Zeitalter. So sind zum Beispiel die Dachsteine der Hauptkammer in Newgrange so exakt gesetzt, dass bis heute kein Wasser eindringt.

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Rocky Road to Dublin

Am Morgen nach dem Abend im Pub verdeckt dichter Nebel die Landschaft. Unser nächstes Ziel ist der Burren, eine Landschaft, die von rissigem Gestein geprägt ist. Abfließendes Regenwasser hat über Jahrhunderte tiefe Rillen in den weichen Kalkboden gefressen, aus denen nun seltene Pflanzen und Moose wachsen. Wir fahren auf kurvigen Sträßchen durch das Gebiet und sind einfach nur beeindruckt.

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Mitten im Burren liegt auch die Schaffarm Caherconnell, die, wie wir vorher gehört haben, Sheepdog Demonstrations anbieten soll. Das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen!

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