Klippenläufe

Am Dienstag schaffen wir es tatsächlich nach Dingle. Schon allein die Fahrt dort hin ist atemberaubend: Immer wieder schlängelt sich die Straße an den steilen Hängen der Bucht entlang, immer wieder blicken wir auf wunderschöne Sandstrände hinab.

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In Dingle dreht sich natürlich alles um den Delfin Fungie, der seit 1983 die Bucht von Dingle bewohnt und sich regelmäßig vor den Besucherbooten zeigt. Die Chancen stehen tatsächlich so gut, den Delfin zu sehen, dass die Anbieter kein Geld von den Touristen verlangen, wenn er sich einmal nicht zeigen sollte. Heute spielt auch das Wetter mit und bei strahlendem Sonnenschein schippern wir auf die Bucht hinaus.

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Wir, die Herren der Ringe

Der Plan, auf die Dursey Island zu fahren, scheitert an der Seilbahnstation. Die Waggons fahren nur in zwei Stunden Rhythmen, die für unsere Pläne einfach unpassend sind. Wir nutzen den Tag trotzdem und bewandern den nahegelegenen Berg, von dem wir eine super Aussicht auf die Bucht und die Dursey Island haben. Später am Tag sehen wir die Seilbahn dann doch noch in Aktion, wirklich erstaunlich! Diese Konstruktion existiert eigentlich nur, weil die Strömung in dem Kanal zwischen Insel und Festland so groß ist, dass keine direkte Überquerung mit dem Boot möglich ist.

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Abseits der Wege

An diesem bedeckten und etwas regnerischen Mittwoch-Morgen fahren wir weiter nach Clonakilty. In dem kleinen Städtchen schlendern wir an den Geschäften vorbei und überlegen, was wir mit dem Tag noch so anfangen könnten. Ein netter Verkäufer aus dem Musikladen rät uns zu einem Besuch des Drombeg Steinkreises ganz in der Nähe. Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Inzwischen hat sich auch das Wetter verbessert und so können wir bei strahlendem Sonnenschein den Steinkreis und die Überreste einer 2000 Jahre alten Siedlung betrachten.

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Am nächsten Tag beschließen wir, weiter nach Skibbereen zu fahren. Die Stadt wirkt sehr geschäftig, aber kann uns nicht lange fesseln, denn wir wollen wieder zurück ans Meer.

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An der Küste entlang

Von Midleton aus ist es nur noch ein kleiner Sprung zurück ans Meer. In mehreren Reiseführern wurde Cobh hoch empfohlen und so haben wir es uns dort auf dem Wohnmobil-Stellplatz gemütlich gemacht.

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Dieses kleine Hafenstädchen profitiert von der Nähe zur Großstadt Cork, hat dabei aber seinen irischen Charme erhalten. Unzählige Geschäfte reihen sich an der Hafenstraße aneinander, was einem Besucher die Möglichkeit bietet, durch die Innenstadt und gleichzeitig am Wasser entlang zu flanieren.
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Hügel hinauf, Hügel hinab

Am Montag haben wir uns, wie angekündigt, den Rock of Cashel angesehen. Dieses imposante Bauwerk thront auf einem Hügel über der Stadt und stammt in seinen Grundfesten aus dem frühen 12. Jahrhundert. Schon lange vor dieser Zeit war es politisches Machtsymbol, durch die Bauwerke danach wurde es aber vor allem zu einem religiösen. Auch die Stadt Cashel ist von dem Bauwerk geprägt und so nehmen wir uns einen Tag Zeit, um uns durch die Straßen und Gässchen treiben zu lassen.

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Die ersten Tage

Inzwischen sind wir gut in Irland angekommen und haben uns auch schon ein paar Tage „eingelebt“. Von der Fähre sind wir direkt auf einen Camping-Platz gerollt, damit wir nach dem Stress der Überfahrt nicht noch nach einem Stellplatz suchen müssen.
Der Camping-Platz St. Margret’s Beach liegt nur ein paar Minuten vom Hafen in Rosslare entfernt. Für 20 € pro Nacht bekommt man einen schönen Rasenplatz, Duschen, WLAN, Strom und einen tollen Strand in ein paar Geh-Minuten. Den haben wir am ersten Abend auch so richtig genossen, denn das irische Wetter hat sich zur Begrüßung von der schönsten Seite gezeigt.

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